French Maniküre
Die French Maniküre zählt heute zu den beliebtesten Formen der Nagepflege. Sie verleiht den
Fingerspitzen einen natürlichen und schlichten Look, ohne dabei zu auffällig und übertrieben dekoriert zu wirken. Kleine Schönheitsfehler lassen sich bei dieser Form der Maniküre daher zwar kaschieren, dennoch spielt die korrekte Vorbereitung der Nägel eine entscheidende Rolle. Denn für die French Maniküre werden vorwiegend Pastelltöne verwendet, also helle und deckungsschwache Nuancen, die die Struktur des Nagels offenbaren. Bei der idealen Anwendung dieser Methode werden die Nägel also im ersten Schritt ebenmäßig gefeilt und in eine ideale Form gebracht.
Nachdem die Nägel entsprechend gekürzt und gefeilt wurden, werden sie durch spezielle Lösungen oder reinem Nagellackentferner ohne Aceton entfettet.
Anschließend wird der Unterlack aufgetragen, der vorwiegend dazu dient, Unebenheiten und Risse auszugleichen. Ist diese erste Schicht vollständig getrocknet, wird der für die French Maniküre typische weiße Lack in Form eines Halbmondes auf die Nagelspitzen aufgetragen.
Wenn auch die weiße Schicht trocken ist, vervollständigt der Frenchnagellack den Look. Wie bereits erwähnt kann hier zwischen
verschiedenen Pastellfarbtönen gewählt werden - von zarten Beige, über liebliches Rosa bis hin zu verspieltem Apricot.
Damit die Nägel gut geschützt und der Look lange erhalten bleibt, sollte am Ende der French Maniküre außerdem ein schützender Klarlack aufgetragen werden.